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DerCrul

33, Männlich

Beiträge: 120

Re: Zur Lage der Rollenspielbranche

von DerCrul am 12.10.2017 01:42

Naja viele der Produkte aus Crowedfundings kommt aber auch in den Regulären Handel. Was natürlich für Ulisses nicht mehr Stimmt da sie ihre Distributionen Eingestellt haben... Schade

Pen und Paper, Brettspiele und PC Rollenspiele

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Frostgeneral

58, Männlich

Beiträge: 122

Re: Zur Lage der Rollenspielbranche

von Frostgeneral am 11.10.2017 17:24

Rollenspiel-Bücher beziehe ich IMMER(!) vom Händler um die Ecke bzw 130 km von mir entfernt.
Ich weigere mich bei amazon zu kaufen und warte lieber etwas länger.


Ich tu das nicht dem Verlag zu Liebe sondern dem Händler zu Liebe.
Das die Crowdfundings die Händler schädigen war mir garnicht bewusst, aber klar... wenn man mal drüber nachdenkt logisch.
Ich hatte nur bisher nicht die Muse über sowas nachzudenken, weil ich von Crowdfunding nichts halte

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Orakel

34, Männlich

Beiträge: 459

Re: Zur Lage der Rollenspielbranche

von Orakel am 11.10.2017 17:07

Fame!

Naja: Der Nerdpol ist halt in den letzten Jahren aufgefallen. Und der gefüht niedrigere Altersdurchschnitt lässt sich halt auch so nicht Leugnen. Der Kritikpunkt von D.Athair ist halt nur, dass wir alle irgendwann aus den Augen verloren haben, wer wann wie und wo zum ersten Mal als Nickname aufgetaucht ist. (Das Problem, dass man mit steigender Aktivität die jeweiligen Wechselwirkungen übersieht, die sowas auf die einzelnen Communitys haben kann.)

Was man soweit mal festhalten kann: Amazon IST für Verlage (UND Händler) ein riesen Problem.

Das würden heutzutage wohl die wenigsten leugnen. Das Hauptproblem ist aber auch, dass wir uns jetzt am Ende einer Entwicklung befinden, an der die wenigsten noch wirklich etwas reißen könnten. (Ich würde zwar auch lieber das Angebot vor Ort nutzen, aber in den meisten Fällen gibt es den flgs schlicht und ergreifend nicht oder nicht mehr.)
Der Sphaerenmeister ist eine Möglichkeit, aber auch Roland kann nicht immer alles abdecken. (Von daher greift man selbst wenn man den A********-Versand vermeiden will irgendwann aus verzweiflung auf diesen zurück.)

Ich geh dann mal bloggen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.10.2017 17:13.

Hallas

27, Männlich

Beiträge: 24

Re: [Pathfinder] Der verschollende Kult - suche Spieler [offair]

von Hallas am 11.10.2017 13:44

Hallo ich hätte Interesse und am Freitag Zeit .

 

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EinfachNurA

35, Männlich

Beiträge: 997

Re: Zur Lage der Rollenspielbranche

von EinfachNurA am 11.10.2017 12:05

Bei Amazon habe ich auch schon gekauft, wenn es das beim Sphärenmeister nicht gab, viel Zeug gebraucht über Ebay oder entsprechenden Facebookgruppen, einfach weil Geld sparen ein Punkt ist.

Auch Crowdfundings wie von Ulisses habe ich unterstütz, auch wenn es eigetnlich unnötig ist, bei Dingen wie World of Darkness etwa. Ist wohl der "Ich will es - jetzt!"-Reflex. (ich mag eben limitierte/Sonderausgaben)

Mich nervt es tierisch, wenn Dinge schon kurz nach Veröffentlichung nicht mehr verfügbar sind (Ich schaue auf dich, Pegaus), wie Cthulhu- oder Shadowrun-Abenteuer. Dann bietet eben Print on Demand an. Nerf.

Ui:

"Zitat von D.Athair aus dem Tanelorn:

Zitat von: Silent Pat am Gestern um 21:39

"Ich glaube, dass das Nerdpol eine sehr große Quelle wirklich neuer Leute für P&P Rollenspiel ist. Jedenfalls habe ich den Eindruck, dass dort komplett andere (neue) Leute aktiv sind [...]"

Weiß nicht. Zum einen hat der Nerdpol vor einiger Zeit einen schismatischen Ableger bekommen (das Nerdvana) und zum anderen kenne ich doch etliche der Benutzernamen (aus dem Tanelorn, aus dem RSP-Blogs-Forum oder dem Blutschwerter-Forum). Neue Leute gibts da aber schon auch einige."

Fame!

EinfachNurAs Blog  
"Ohne A wären wir nicht nur alle aufgeschmissen, das Leben wäre auch weniger schön." - SirPadras

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Athair

90, Männlich

Beiträge: 442

Zur Lage der Rollenspielbranche

von Athair am 11.10.2017 11:15

Über den deutschsprachigen Raum hat Patric Götz (Chef des Uhrwerk Verlags) im Tanelorn ne Kolumne angefangen.

Was man soweit mal festhalten kann: Amazon IST für Verlage (UND Händler) ein riesen Problem.

Konkret – der Anteil der über Barsortimenter (und das bedeutet wohl zu 90% AMAZON) verkauften Bücher steigt, während der Anteil der Händler abnimmt. Da Barsortimetner neben sehr hohen Rabatten auch eklig lange Zahlungsziele haben, ist das ein Problem.
Tatsächlich verkaufen sich unsere Rollenspielbücher mengenmäßig nicht anders als vor 2-3 Jahren auch (ausser Splittermond – dass steigt eher an ;) ). Aber die Marge wird halt NOCH kleiner...

Verlags-Crowdfundings sind für Händler ein Problem. Dazu hab ich ein bißchen was geschrieben.


Wie seht ihr das: Braucht/wollt ihr amazon unbedingt als Verkäufer von Rollenspielen? Auch dann, wenn es Verlagen und Einzelhändlern massiv schadet (und die Bücher grundsätzlich alle im Buchhandel - oft schneller als bei amazon und ohne Ärger mit der Post - erhältlich sind)? Affilitate-Links sind an der Stelle natürlich auch ein Thema.

Und bei Crowdfundings: Unterstützt ihr Projekte, von großen Verlagen, die weder in Bezug auf das Produkt (große Marke wie World of Darkness oder Pathfinder) noch in Bezug auf ihre Verlagsgröße darauf angewiesen sind Kickstarter & Co zu nutzen?

 

Alternativtext

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.10.2017 11:28.

FenriZ

24, Männlich

Beiträge: 2

Re: Numenera-Runde oder andere Interessierte gesucht!

von FenriZ am 11.10.2017 08:03

joa roll 20 kenn ich auch n bisschen was

https://www.youtube.com/watch?v=8Ybte97lfOo

hier is ein teil eines tutorials

joa zu jemandem der sich auskennt könnte ich höchstens anbieten mich bei dz in die poolgruppe eintragen zu lassen und dort mal nachzufragen

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Fjanz

20, Männlich

Beiträge: 506

Re: DSA 5 MPA: Spielersuche Gruppe

von Fjanz am 11.10.2017 00:37

So 3 meldungen habe ich schon. Ingesamt bräuchten wir wohl 6-8 Spieler also je 3-4 Spieler pro Gruppe.


 

Fjanzes Aventurien

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Athair

90, Männlich

Beiträge: 442

Re: Die "Aufgezwungene" Rolle - ja oder nein?

von Athair am 11.10.2017 00:28

Zum beispiel ein Edler Ritter und seine treue Gefolgschaft. (Spielercharaktere wären der Ritter, sein Knappe, sein Herold etc.) Oder der Wanderzirkus (Der Starke August, die Seiltänzerin, der Messerwerfer, der Junge der als Taschendieb mitfährt usw.)

So enge Vorstellungen können schief gehen, wenn der Runde nicht klar ist, dass sie sich auf ne bestimmte Abenteuerserie, Geschichte, ... einlassen soll. Wenn bekannt ist, dass man so ne spezialisierte/fokussiere Geschichte spielt, dann kann das klappen. Auch mit komplett vorgefertigten Charakteren. Klar sein sollte auch, wie viel die Spieler.innen aussuchen oder verändern dürfen. Wenn man für 4 Mitspielende nur 4 Charaktere hat, dann klappt das, wenn die Leute das vorher wissen und das so abgenickt haben. Meist ist es einfacher, wenn man etliche vorgefertigte SC mehr hat. Zum Beispiel 5 bei 3 Leuten.

Eigentlich ist die Rechnung ganz einfach: Je weniger die SL sich mit den SC-Spielenden abgesprochen hat, desto mehr Freiheiten sind nötig, damit der Erwartungsraum nicht gestört wird. Die Intaktheit des Erwartungsraums hat viel mit Vertrauen und funktionierender Runde zu tun.


Das sagen jedenfalls meine Erfahrungen dazu.

Alternativtext

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Athair

90, Männlich

Beiträge: 442

Re: Kleines Pen-&-Paper-Lexikon

von Athair am 11.10.2017 00:05

... "Modul" und "Abenteuerpfad" haben noch weitergehende Bedeutungen.

"Abenteuerpfad" ist relativ leicht erklärt:
Das sind 6 einzeln spielbare Abenteuerbände, die gemeinsam eine Kampagne ergeben.
Dabei führt ein Pfad die Heldengruppe von Level 1 bis mind. Level 15. Die Storylines sind recht
eng abgesteckt und deswegen stehen die Abenteuerpfade auch in dem Ruf "taktische
Railroads" zu sein. Das ist mal mehr mal weniger zutreffend.
Inhaltlich werden immer andere Regionen und Themen behandelt.

Das Konzept der Abenteuerpfade gibt es so nur bei Pathfinder.
Die einzelnen Pfade folgen dem immer gleichen "Schema".


Eine andere spezifische Kampagnenform ist die Plot-Point-Kampagne von Savage Worlds.
Die erkläre ich jetzt hier aber nicht. Ich wollte sie nur erwähnt haben um zu zeigen:
Es gibt Spiele, die besondere/ganz eigene Kampagnen-Konzepte haben. Manche dieser
Konzepte haben eigene Namen.

Alternativtext

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