Masurk der Geschichtenerzähler (Berichte eines DSA 4.1 P&P SL)

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Masurk

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Re: Masurk der Geschichtenerzähler (Berichte eines DSA 4.1 P&P SL)

from Masurk on 10/18/2015 05:48 PM

koali Der Schelm hab ich mir gemerkt wird wahrscheinlich aber etwas dauern bis unsere Helden auf ihn treffen. Der wird dan Edgar Koalaohr heißen ;)

So es hatte spotan ein Sitzung über TS gegeben, am Freitag den 16.10 die ich euch nicht verheimlichen möchte:
Kapitel 2 Jagd nach den Attentäter
Was bisher geschah:
Die Helden haben es geschaft die Fürsten Tochter Larja zu befreien. Sie bekamen bei dieser Rettung eine Prophezeihung:
...,der auch Hirsch genannt wird, sich mit der Salzrelle vereint,dann wird sich ein Schatten über dieses Land legen. Dorlen, oh Dorlen, was haben sie dir angetan.
( Die gesammte Prophezeihung würde besagen: Wenn das Fürstentum Joborn ins Königreich Nostria eingegliedert wird, wird es Krieg geben und das Licht von Dorlen erlöschen).
Bei der Hochzeit wurde ein Pfeil auf den kommenden Fürsten von Joborn geschossen, welcher aber von seinem Schwiegervater "abgefangen" wurde.

 

10 Efferd 1038
Panik macht sich breit, im Tempel von Dorlen, dem aber Jeseria und Bosper wiederstehen können. Und sie schaffen es tatsächlich , als sie sich umschauen den Attentäter auszumachen. Bosper greift aus reflex nach seinem Anderthalbhänder, merkt das er unbewaffnet ist, setzt aber dennoch dem Attentäter nach. Aber trotz jahrelangen trainings in der Kampfschule Schola Defensoria schafft er nicht sich möglichst schnell an den panischen Leuten vorbeizukommen und kann nur ausmachen das der Attentäter sich in Richtung Königreich von Nostria, um genau zu sein in Richtung Mirdin davon reitet.
Währendessen werden Jeseria, Thekja und Orestas von Larja zu ihr gerufen. Die drei schlagen sich durch die Menge und kriegen einige Elbögen ab, ihnen wird auf die Füße getretten, kommen aber ansonsten heile bei der Fürstentochter an. Thekja und Jeseria bekommen in zusammenarbeit heraus das der Pfeil vergiftet war und dass das Gift extrem teuer seien muss.
Mittlerweile hat sich der Tempel geleert und Bosper ist auf den rückweg zu seinen Mitstreiter. Währendessen macht Jeseria der neuen Fürstin klar, dass ihr Vater nun bei Boron verweilt. Nun endlich erwacht Pipo, aus Tronsand der neue Fürst von Joborn, aus seiner Benommenheit( ist scheinbar ziemlich hart gestürzt) und macht ein ausführliches Gebet zu Boron, das einem Helden würdig wäre, und beauftragt unsere Helden disen Schelm der seinen Schwiegervater umgebracht hat, bis zum 30 Efferd nach Trondsand zu bringen damit er beim Fischerfest über ihn richten kann. Jeseria verspricht er, ihr dann auch bei ihrer Rache zu unterstützen. Bosper verspricht er die Schulden die, das Königreich Nostria für seine Dienste die er geleistet hat zu begleichen ( 20 D werden dann von seinen Schulden gestrichen), und Orestas verspricht er das er ihn von den gesuchten Personen im Königreich Nostria streichen lässt. Und entlässt die Helden.
Die Helden machen sich auf den Weg in Richtung Feste um ihre sachen zu holen und natürlich Roland und den Esel mitzunehmen auf die Reise. Auf dem Weg kommen sie durch das Lager des Fahrendes Volkes, dem Jeseria angehört, wo Selim der Leiter/ Anführe, oder wie auch immer man es beim Fahrenden Volkes nennt, entgegen und verwickelt Jeseria in ein Gespräch während Orestas und Bosper weiter zur Feste.
Selim legt Jeseria nahe ihrer Mission ihre Eltern zu rächen weiterzuverfolgen und wünscht ihr viel erfolg dabei.
Währendessen kommen die die beiden Herren bei der Feste an, wo ein Zerg auf sie wartet, mit Nachricht aus der Heimat von Orestas. Diese sind keine guten, seine Mutter hat eine schwere Krankheit und der Heiler gibt ihr maximal einen Götterzyklus noch zu leben. Daraufhin beauftragt Orestas Corax sohn des Curus in seinem Namen den Attentäteer zu jagen und verlässt die Heldengruppe fürs erste. Während sich Corax und Bosper sich über seinen Rang und seine Aufgaben unterhalten kommen nun auch Thekja und Jeseria bei der Feste an. Roland stürtz aus den Stall während die Helden noch alles klären, fragt sie was geschehen ist und ob er mit kommt, beides bejahen sie, so dass er ihre Sachen für die Helden holt und sie auf brechen können. Es dauert nicht lange bis die Helden an einem Stein vorbeikommen der die Grenze zwischen den Königreichen makiert. Sie sind lange ungestört da, die Straße, die sie benutzen, kaum Relevanz hat und auch ziemlich heruntergekommen aussieht. Nach gut eier Stunden kommen ihnen 2 Söldner entgegen die scheinbar ihr glück im Mittelreich zu suchen versuchen. Die Helden ignorieren diese Söldner und machen sich weiter. Kurz darauf sehen sie wie ein alter Mann der scheinbar mit einem Ochsenkarren unterwegs ist. Sein gehör ist nicht mehr das beste und seine augen scheinen auch eher ihm den Dienst zu verweigern. Aufjeden fall beschwert er sich Lauthals über einen Reiter der ihn abgerdängt hat. Mann merkt schnell ein Rad seines karren ist gebrochen die Helden helfen dem armen Mann den Karren zu reparieren und er nimmt sie ein stück mit. Auf dem weg erkundigt sich der Mann der sich als Alfons Torfnase vorstellte, wohin ihr weg sie führt. Welches sie wahrheitsgemäß mit Mirdin beatworte, er empfahl ihnen, wenn sie länger sich dort aufhalten würden seinen Neffen Rüdiger zu besuchen, sie könnt bestimmt auch bei ihm unterkommen. Es dauert nicht lange bis sie auf den Reiter zu sprechen kommen und wegen ihrer guten Hilfe überreicht er ihnen einen Brief der in Füchsisch geschrieben wurde und ein Symbol als Signatur hat. Sie reden noch über einige dinge bis sie zu einer Krezung kommen wo sich ihre wege trennen. Nach einiger Zeit, die Praiosscheibe senkt sich schon dem Horrizont entgegen, trafen sie auf drei Tagelöhner die aus Salza in ihre Heimat Hexenhain zurückkeheren mit ihrem Saisongehalt beisich führend. Sie kommen mit den Helden kurz ins gespräch bis sie von einem Plündererangriff. Die Helden haben es geschafft mit gemeinsamer leistung und der neu gewonnen Schlagkraft des Zwergen Corax, die Plünderer zu besigen und den Hauptmann gefanngen zu nehmen. Ein Tagelöhner wurde schwer getroffen und konnte geraden noch rechtzeitig von Thekja gerettet werden. Sie haben den Hauptmann verhört und haben den Standpunkt eines verlassen Bauernhofes ganz in der nähe erfahren. Damit endete die 3, Sitzung

Die Nächste Sitzung wird höchstwahrscheinlich wieder eine RL sitzung sein, am Halloweenwochende.

Nur ein toter Elf, ist ein toter Elf

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Backfish
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Re: Masurk der Geschichtenerzähler (Berichte eines DSA 4.1 P&P SL)

from Backfish on 10/18/2015 06:11 PM

Jetzt wollte ich auch eine Vermutung äußern, habe aber die Lösung im Post hier drüber schon gelesen.
Ich hätte bei der Prophezeiung aber auch auf irgdnetwas politisches getippt - bestimmte Häuser, die diese Tiere im Wappen haben etc.

Einen Attentäter kann ich auch nicht entlarven. Detektivskills tendieren gen null.

Charaktere? Ich finde Koalis Vorschlag einen Schelm einzubauen sehr lustig. Vielleicht passt auch ein Wanderpriester oder so etwas in der Art.

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