Quack Tales - Das RPG

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Mats

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Quack Tales - Das RPG

from Mats on 04/02/2019 03:15 PM

Ich hätte schon Bock mal ein Abenteuer im Duck Tales Universum zu machen. Um in keine rechtlichen Fallen zu kommen würde ich es einfach nur mit Anspielungen versehen. Auf Grund der Absurdität mancher Originalgeschichten in Verbindung mit dem schnellen Wechsel aus realistischen Ernst und den doofen Ideen, die keiner mit gesundem Verstand ausführen würde, fände ich Kindercharaktere angebracht.

 

2 Storylines fallen mir ein, die ich als recht geeignet betrachte:

Beide fangen damit an, dass die Truppe minderjähriger anthromorpher Tiere sich auf eine Mutprobe einlässt, eine alte Villa nachts zu besuchen und einzudringen. Der Legende nach ist das Haus schon lange verlassen und doch sieht man immer mal wieder, dass sich Gardinen bewegen, man hört Geräusche; ein Geist soll sich hier eingenistet haben und kleine Eindringlinge fressen. Es sollen hier immer mal wieder Leute verschwunden sein. Mitten in der Nacht ist es gruselig und im silbrigblauen Schimmer des Vollmondes sieht das Haus um so unheilvolle aus. Aber natürlich wird die sache durchgezogen.

Hier trennen sich die Geschichten.

1. Idee: im Keller ist ein altes Labor, versteckt im Untergrund. Niemand hätte so was hier erwartet. Es gibt Spuren im Staub, aber auch Stellen in den Räumen, die frisch gesäubert aussehen. Beim versehentlichen aktivieren, einer zunächst mysteriösen Maschine, wird die ganze Truppe wegteleportiert.

1.1: die Kinder landen in der Vergangenheit und müssen Dinosauriern aus dem Weg gehen und in einen Stamm Höhlenenten eindringen um zum Weisen mit den Kristallaugen (Wissenschaftler mit Brille) gelangen, der ihnen vielleicht noch eine Aufgabe gibt, bevor er sie wieder zurück schickt. Vielleicht braucht braucht er auch ihre Hilfe dazu.

1.2: die Kinder landen in einer alten Ruine auf einem hohen Berg. Dieses mal versucht der Wissenschaftler nicht zu helfen, sondern alle anderen davon abzuhalten seinen Schatz zu finden. In den Ruinen soll ein unglaublicher Reichtum verborgen sein. Dem Goldrausch verfallen und an den Rätseln der alten Tempelanlagen langsam verzweifelnd, wird er zur Gefahr für andere und sich selbst.

Die Kinder müssen einen Schlüssel vom Tüftler bekommen, den er immer von der Maschine entfernt, damit eben genau solche zufälligen Entdecker nicht ohne weiteres mit seinem Schatz verschwinden können. Evtl. müssen noch Fallen deaktiviert, ein alter Hund aus seinem Wahnsinn gerettet und ein Schatz geborgen werden.

2. Das Haus selber hat viele Geheimnisse, es ist eine junge Ruine und gebaut, wie ein Geisterhaus, gefüllt mit allerlei Falltüren, drehenden Wänden und so weiter. Der Spaß wird schnell zum spannenden Gefängnis. Man muss hier wieder schnell raus, bevor die Eltern am morgen aufwachen und die Kinder suchen. Und bevor die mysteriösen Geräusche in den Wänden und leeren Gängen die Kinder einholen. Und auf dem Weg kann man noch das ein oder andere Geheimnis der alten Gemäuer lüften. (Jetzt habe ich auch Lust auf ein Scooby-doo abenteuer)

Mit den Settings gibt es keine Probleme, die Kinder von nicht so reichen Fantastilliadären mit dem Reisen in Fremde Länder hätten.

Was haltet ihr von den Ideen?

Was denkt ihr über die Elemente, die eine Ducktales-Geschichte unbedingt haben sollte (ein paar Rätsel, ein Schatz, kleinganoven oder fallen, die einem Bein Fortschritt hindern, ein manischer Bösewicht mit Wortspiel als Namen usw.) ?

Was für ein Regelwerk wäre geeignet?

Htbah, oder so, wäre noch relativ frei und erlaubt klare Stärken und Schwächen. Aber ich bin mir nicht sicher, wie man das mit solchen Systemen mit den Unterschieden der körperlichen Stärken zwischen Kindern und Erwachsenen ausspielt. Ich finde es seltsam, wenn ein Kind mit einem Erwachsenen mit gleicher Stärke gleich auf rangeln kann.

Was denkt ihr?
Anregungen und Ideen sind herzlich willkommen.

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